Erica Gordon ist Senior Vice President und Leiterin der Abteilung für Unternehmensangelegenheiten bei der Royal Caribbean Group, einem der weltweit führenden Reiseunternehmen. In dieser Funktion leitet sie die Bereiche Regierungsbeziehungen, Öffentlichkeitsarbeit und gesellschaftliches Engagement der Gruppe und ist für die Unternehmensstiftung verantwortlich. In dieser Rolle setzt sie sich für die Umsetzung der globalen Wachstumsstrategie der Gruppe ein und arbeitet dabei mit Gemeinden, Regierungen und Branchenakteuren auf der ganzen Welt zusammen.
Erica wechselte von Hilton zur Royal Caribbean Group, wo sie als Senior Vice President und Global Head of Public Affairs sowie für den Bereich Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) tätig war, nachdem sie dort verschiedene Positionen mit zunehmender Verantwortung bekleidet hatte. Dort leitete sie die globale Strategie von Hilton im Bereich der öffentlichen Politik sowie die Maßnahmen zur Verbesserung der ökologischen und sozialen Auswirkungen und war gleichzeitig Präsidentin der Hilton Global Foundation. Während ihrer Amtszeit arbeitete Erica intensiv mit Regierungsvertretern, Aufsichtsbehörden, Branchenverbänden, Unternehmenskoalitionen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) zusammen, um die politische Agenda von Hilton und dessen „Travel with Purpose“-Ziele voranzutreiben. Sie kam 2012 als Teil der Abteilung für Regierungsangelegenheiten (Government Affairs) zu Hilton.
Vor ihrer Tätigkeit bei Hilton war Erica als Direktorin für Politik und Regierungsangelegenheiten bei „Citizens Against Government Waste“ sowie als regionale Finanzdirektorin im Präsidentschaftswahlkampf 2008 von Senator John McCain tätig. Zu Beginn ihrer Karriere war sie in beratenden und politischen Funktionen bei Booz Allen Hamilton, einer in Washington ansässigen Lobbying-Firma, sowie im „Ways & Means“-Ausschuss des US-Repräsentantenhauses tätig. Erica war Vorstandsmitglied mehrerer gemeinnütziger und branchenbezogener Organisationen, darunter „Clean the World“, „Boys and Girls Clubs of Greater Washington“, die „Global Business Travel Association Foundation“ und die „U.S. Travel Association“.
Sie hat einen Bachelor of Arts in Philosophie, Politik und Wirtschaftswissenschaften von der University of Pennsylvania und einen Master of Public Policy von der Georgetown University.