Phase 1: Sofortige Reaktion
Am 26. August kam es in der Himalaya-Grenzregion zwischen Nepal und Tibet zu einer schweren Sturzflut, die Straßen, Brücken, Gebäude und Häuser innerhalb kürzester Zeit überschwemmte. Die Überschwemmungen und die darauf folgenden Schlammlawinen führten unmittelbar zu extremen Schäden an der Infrastruktur, beeinträchtigten wichtige Verkehrswege und unterbrachen die Kommunikationsverbindungen. Hunderte von Einwohnern und Touristen werden vermisst, und während die Such- und Rettungsmaßnahmen weitergehen, wird von zahlreichen Todesopfern berichtet.
Das Asien-Team von GEM mit Sitz in Bhutan ist in die Region entsandt worden und wird den Betroffenen Soforthilfe leisten und sie unterstützen. Dieses Team war zuvor bereits nach dem Erdbeben in Nepal im Jahr 2023 im Einsatz und versorgte vertriebene Familien mit lebenswichtigen Hilfsgütern.
GEM steht den Gemeinschaften in Nepal und Tibet in dieser verheerenden Zeit zur Seite und setzt sich weiterhin für die Unterstützung aller Betroffenen ein.