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Sturzflut in Nepal und Tibet

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Phase 1: Sofortige Reaktion

Am 26. August kam es in der Himalaya-Grenzregion zwischen Nepal und Tibet zu einer schweren Sturzflut, die Straßen, Brücken, Gebäude und Häuser innerhalb kürzester Zeit überschwemmte. Die Überschwemmungen und die darauf folgenden Schlammlawinen führten unmittelbar zu extremen Schäden an der Infrastruktur, beeinträchtigten wichtige Verkehrswege und unterbrachen die Kommunikationsverbindungen. Hunderte von Einwohnern und Touristen werden vermisst, und während die Such- und Rettungsmaßnahmen weitergehen, wird von zahlreichen Todesopfern berichtet.

Das Asien-Team von GEM mit Sitz in Bhutan ist in die Region entsandt worden und wird den Betroffenen Soforthilfe leisten und sie unterstützen. Dieses Team war zuvor bereits nach dem Erdbeben in Nepal im Jahr 2023 im Einsatz und versorgte vertriebene Familien mit lebenswichtigen Hilfsgütern.

GEM steht den Gemeinschaften in Nepal und Tibet in dieser verheerenden Zeit zur Seite und setzt sich weiterhin für die Unterstützung aller Betroffenen ein.

Höhepunkte unserer Aktivitäten in GEM Asien

Neueste Missionen

Erdbeben
2026
Am frühen Morgen des 8. Juni wurde Mindanao, die bevölkerungsreichste Insel der Philippinen, von einem Erdbeben der Stärke 7,8 erschüttert. Die Infrastruktur wurde sofort schwer beschädigt, und für die Region wurden Tsunami-Warnungen ausgegeben.
2026
Das GEM-MENA-Team ist derzeit gemeinsam mit unseren Partnern HCI und ONSUR vor Ort in Tyros (Soor) im Libanon im Einsatz, um vertriebene Familien und Einzelpersonen zu unterstützen. Der anhaltende Konflikt und die Krise im Libanon haben dazu geführt, dass rund 80 % der Bevölkerung in Armut leben.
Tornados
2026
GEM ist derzeit vor Ort in Enid, Oklahoma, wo ein gewaltiger Tornado über 40 Häuser zerstört und ganze Stadtviertel verwüstet hat. Der Sturm, der als der bislang stärkste Tornado des Jahres gilt, hat zu Störungen in der Strom- und Wasserversorgung sowie auf der Vance Air Force Base geführt.