GEM 2023 Auftrag

Sudan-Konflikt

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Phase 1: Sofortige Reaktion

GEM reagiert derzeit auf die anhaltende und kritische Krise im Sudan. Das spezialisierte Team, das von einem ehemaligen Green Beret geleitet wird, verteilt Hilfsgüter in Flüchtlingslagern an mehreren Orten an der sudanesischen Grenze. In einem Land, das ohnehin schon von humanitären Nöten geplagt ist, hat der jüngste Konflikt die Probleme für die im Sudan lebenden Bürger noch verschärft, wobei die Auswirkungen auch auf den Tschad und Ägypten übergreifen. Derzeit wird geschätzt, dass mehr als 850.000 Menschen gezwungen sind, zu fliehen, um grundlegende Ressourcen und Sicherheit zu finden. Diejenigen, die innerhalb des Landes vertrieben werden, haben keinen Zugang zu sauberem Wasser, Lebensmitteln, Benzin, Unterkünften, Kommunikationsmöglichkeiten und vielem mehr. Es handelt sich um eine schwere humanitäre Krise, und mit dem hochqualifizierten Team, das GEM entsandt hat, wollen wir so vielen Menschen wie möglich in diesem extrem gefährlichen Gebiet helfen. Bisher haben wir unsere Bemühungen in Äthiopien und Ägypten durchgeführt, wo täglich Tausende die Grenze zum Sudan überqueren. Wir haben die Menschen in diesen Lagern mit unseren GEM Family Necessity Kits versorgt und ihnen Lebensmittel und Wasser sowie Zugtickets für die Umsiedlung zur Verfügung gestellt.

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Am frühen Morgen des 8. Juni wurde Mindanao, die bevölkerungsreichste Insel der Philippinen, von einem Erdbeben der Stärke 7,8 erschüttert. Die Infrastruktur wurde sofort schwer beschädigt, und für die Region wurden Tsunami-Warnungen ausgegeben.
2026
Das GEM-MENA-Team ist derzeit gemeinsam mit unseren Partnern HCI und ONSUR vor Ort in Tyros (Soor) im Libanon im Einsatz, um vertriebene Familien und Einzelpersonen zu unterstützen. Der anhaltende Konflikt und die Krise im Libanon haben dazu geführt, dass rund 80 % der Bevölkerung in Armut leben.
Tornados
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GEM ist derzeit vor Ort in Enid, Oklahoma, wo ein gewaltiger Tornado über 40 Häuser zerstört und ganze Stadtviertel verwüstet hat. Der Sturm, der als der bislang stärkste Tornado des Jahres gilt, hat zu Störungen in der Strom- und Wasserversorgung sowie auf der Vance Air Force Base geführt.