GEM 2023 Auftrag

Wirbelsturm Freddy

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Phase 1: Katastrophenhilfe

Malawi wurde vom Zyklon Freddy am stärksten getroffen; die schweren Überschwemmungen beschädigten das Stromnetz des Landes und zerstörten den Staudamm. Hunderte von Menschen kamen ums Leben, und viele verloren ihre Häuser. Das größte Problem für die Einwohner Malawis sind derzeit die durch den Zyklon Freddy verursachten Schäden in der Landwirtschaft. Die Stürme und Überschwemmungen zerstörten die Felder auf dem Höhepunkt der Erntezeit vollständig. Die unsichere Ernährungslage bedroht nun Millionen von Menschen, ebenso wie der aktuelle Ausbruch der Cholera. GEM hat sich mit der in Malawi ansässigen Organisation Feed The Hungry zusammengetan, um den von Freddy betroffenen Menschen in großem Umfang Nahrungsmittelhilfe zukommen zu lassen.

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Am frühen Morgen des 8. Juni wurde Mindanao, die bevölkerungsreichste Insel der Philippinen, von einem Erdbeben der Stärke 7,8 erschüttert. Die Infrastruktur wurde sofort schwer beschädigt, und für die Region wurden Tsunami-Warnungen ausgegeben.
2026
Das GEM-MENA-Team ist derzeit gemeinsam mit unseren Partnern HCI und ONSUR vor Ort in Tyros (Soor) im Libanon im Einsatz, um vertriebene Familien und Einzelpersonen zu unterstützen. Der anhaltende Konflikt und die Krise im Libanon haben dazu geführt, dass rund 80 % der Bevölkerung in Armut leben.
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Brände
2026
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Derzeit wüten im gesamten Bundesstaat Georgia mehrere Waldbrände, wobei die Löscharbeiten aufgrund der Trockenheit und starker Winde nur schleppend vorankommen. Die Brände haben Dutzende Häuser zerstört, in vielen Gemeinden Evakuierungen erzwungen und über 1.000 weitere Gebäude gefährdet.